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Pressespiegel

2009: Deutsch-Schottische Chorbegegnung am 03.04. in der St. Markuskirche

"Wir hoffen nun auf Besuch in Schottland"

Marianne Schultz (Freie Presse)

"Begeistert haben am Freitagabend mehr als 350 Besucher in der voll besetzten Markuskirche dem Chemnitzer Kammerchor und den Edinburgh University Renaissance Singers zugejubelt."

"Vorausgegangen war ein A-cappella-Programm der Superlative, das sehr schöne gemeinsame Momente der Deutschen und der Schotten hervorbrachte, die trotz eigener Programme immer wieder das Miteinandersingen in den Vordergrund stellten."

"Nach der Pause übernahm der Kammerchor Chemnitz unter der Leitung von Wolfgang Richter das Programm, der dieses Konzert zur Vorbereitung auf den Landeschorwettbewerb im Juni in Bautzen nutzte. Vom alten Volkslied um 1460 bis zu Knut Nystedts "Immortal Bach", einem aufregend schönen Werk der Moderne, reichte das Programm. Beide Chöre sind in ihrem hohen Anspruch vergleichbar exzellent, auch wenn sie unterschiedlichen Schulen verpflichtet sind."

2008: Chor- und Orgelkonzert am 26.10. in der St. Markuskirche

Wohlklang an Chorgesang verdient Bestnoten

Marianne Schultz (Freie Presse)

"Junge Stimmen in dieser makellosen Reinheit findet man selten. Die Ausbildung von Kindesbeinen an ist hörbar, das Ergebnis ein hohes Maß an Professionalität."

"Spielerische Vergnügtheit wich geistlicher Chormusik mit bedeutenden Kompositionen wie der Motette „Wie liegt die Stadt so wüst“ von Rudolf Mauersberger oder dem ergreifenden „Ave Maria“ von Anton Bruckner. Ein Chor, dem alles gelingen will: Selbst leiseste Pianissimo-Töne klingen sauber artikuliert. Der Sinn fürs Musikantische, für Ausgewogenheit der Stimmen sind Pfunde, mit denen dieser Chor zu wuchern versteht. Entsprechend enthusiastisch reagierte das Publikum."

"Freude beispielsweise bei Ruth Winkler, sie hat vor Jahren das Ensemble als Traditionschor ehemaliger Abiturienten aufgebaut. Auch die Tochter und die Enkeltochter singen darin mit. Oder Lilian Megerlin: Sie ist Präsidentin des Sächsischen Chorverbandes, dem Dachverband von 250 Chören Sachsens mit 8000 Sängerinnen und Sängern. Die Dresdnerin lobt: 'Ganz große Klasse.' [...] Und wo ordnet sie diesen Chor ein? – Lilian Megerlin: 'Der steht ziemlich weit oben.'"

2004: Konzert "Musikalisches Zeitenpendel" am 04.04. im Industriemuseum Chemnitz

"Tanzen und Springen" so gut wie "Lollipop"

Marianne Schultz (Freie Presse)

"Getragen wurde das Konzert von dem Gedanken, unterschiedlichste Zeiten und Stile, Inhalte und Ausdrucksformen unter die Klammer des Pendels zu bringen - nicht wie üblich auf die chronologische Ablaufform zu vertrauen als gesichertes Konzept von unten nach oben, von Gestern ins Heute."

"Allem gemeinsam ist die Klangschönheit und Homogenität des Chores, die Ausgewogenheit der Stimmen. Der Chor muss nicht mit Lautstärke triumphieren, um Jubelklang zu erzeugen, die Stimmen tragen gut. Die Suche nach der Perfektion im Detail, nach bester Artikulation galt jedem noch so winzigen Liedchen. Wolfgang Richter ist in der beneidenswerten Lage, mit einem jungen, ehrgeizigen Chor arbeiten zu können. Das Problem, das fast alle Chöre teilen, die nach der Jugend Ausschau halten - er kennt es mit diesem Chor einfach nicht."

 2003: Gemeinsame Konzerte mit der Chorvereinigung Sachsenring Zwickau (15./16.11.)

Spritziger "Sekt" und reifer "Wein" für die Ohren

Wolfgang Meyer (Freie Presse Zwickau)

"Der Chor beeindruckte mit seinem umfangreichen Repertoire an alten sakralen Chorsätzen ebenso wie mit internationaler Folklore, Spirituals, und Titeln moderner Unterhaltungsmusik. Hier sollen nun Jürgen Golles "Preis der Liebe" und das jiddische "Iome, Iome" hervorgehoben werden, ein Lied, das inhaltlich dem norddeutschen "Ach Modr, ich will een Ding haben" entspricht."

2002: Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach, Kantaten 1, 3, 6 in der Markuskirche Chemnitz (26.12.)

Weihnachtsoratorium in neuer Reihenfolge

Werner Kaden (Freie Presse)

"Musikalische Akzente setzte das Johann-Friedrich-Fasch-Ensemble, das auf historischen Instrumenten spielte, beziehungsweise auf Nachbauten. [...] Und der Chor? Sein klangliches Volumen ist noch nicht zu groß, umso beachtlicher allerdings sind Stimmkultur, chorische Aussprache und Dynamik."

"Chor und Dirigent hatten sich mit den drei Kantaten aus Bachs Weihnachtsoratorium auf ein neues musikalisches Terrain begeben, diese Probe aber bestens bestanden. Für das Musikleben der Stadt war es ein beachtenswerter Gewinn. Nicht verwunderlich also, dass der Beifall nach dieser Aufführung nicht enden wollte."

2000: Benefizkonzert zugunsten der Chemnitzer Jakobikirche (11.06.)

Kraftvolles Klangbild im Kirchenschiff

Johanna Hauswald (Freie Presse)

"Ein Benefizkonzert für die Erhaltung der ältesten Stadtkirche St. Jakobi und die Beseitigung der Kriegsschädenhaben zwei Chöre gegeben: der Traditionschor Chemnitzer Abiturienten unter der Leitung von Wolfgang Richter und der Chemnitzer Liederkreis, geleitet  von Ruth Winkler. Fast 1000 Mark Erlös wurden am Ende gezählt."

"Der Traditionschor Chemnitzer Abiturienten wird unter Wolfgang Richter immer mehr zum Chor erster Klasse. Das ist auch den jugendliche Stimmen zuzurechnen und der ausgewogenen Besetzung. 15 Frauen- und zwölf Männerstimmen bezauberten die Zuhörer."

1999: Weihnachtliches Benefizkonzert für die Jakobikirche Chemnitz (18.12.)

Weihnachtslieder für St. Jakobi

Johanna Hauswald (Freie Presse)

"Im vollbesetzten Gotteshaus sang der Chor Marien- und Hirtenlieder, weltliche Weihnachtslieder und Lieder zum Weihnachtsabend. [...] Bestechend der Chorklang, befördert durch die Akustik in der Kirche, die Dynamik, mit der gesungen wurde, kraftvoll prägnant die Interpretation des einen Liedes, zart bis zum hingehauchten Schlusston die des anderen."

"Beeindruckend auch die musikalische Breite im Programm. [...] Der Chor sang frisch und trotzdem mit großer Innigkeit."

"'Wir haben wieder einen jungen und leistungsfähigen Chor in der Stadt', freute sich Roland Rößler, Vorsitzender des Musikbundes Chemnitz."